Liebe Freunde und Kollegen,

in der bewährten Edition Bärenklau/Cassiopeia Press (Amazon/Kindle) wurde mein Krimi aus der nahen Zukunft "Gigatron" als eBook veröffentlicht, bei dem es um eine unsichtbar machende Maschine, das "Gigatron", handelt. Wiederum handelt es sich hierbei um Science Fiction der Art, wie ich sie verstehe. Das heißt, meine Zukunftsliteratur könnte man auch als Gedankenliteratur bezeichnen. Das sind also unterhaltsame Texte, die gleichwohl zu einiger Überlegung, mithin zum eigenständigen Nachdenken Anlaß geben. Das Thema der Unsichtbarkeit wurde in der Science Fiction - in herkömmlicher, in klassischer Weise - schon vielfältig behandelt. Man denke nur an den berühmten Roman von H. G. Wells. "Unsichtbar" wird man insofern etwa durch Schminke, Tarnanstrich, geeignete Verformung der äußeren Hülle (wie auch beim Tarnflugzeug, dem "Stealth" Bomber). Wie aber wäre es mit einer ganz anderen Methode, Unsichtbarkeit zu erreichen, so, wie in meinem Roman vorgestellt? Nämlich ganz ohne Tarnfarbe oder derartige Äußerlichkeiten. Sondern, schlicht und einfach durch einen Eingriff ins Gehirn der anderen, so daß sie jemanden, der vor ihnen steht, nicht mehr wahrzunehmen vermögen. Ich wünsche Leserin und Leser gute Unterhaltung bei der Lektüre meines spannenden Romanes "Gigatron" und empfehle allen, über die Realität des Eingriffs in unser aller Gehirne einmal nachzudenken.

Mit freundlichen Grüßen,
Gerd Maximovič

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Klappentext 
"Gigatron"
Ein Krimi aus der nahen Zukunft
von Gerd Maximovič
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Ein Bankraub in der nahen Zukunft. Niemand hat jemanden gesehen. Verwirrung herrscht in den Köpfen. Wie konnte es dem Täter gelingen, in das geheime Untergeschoß der Bank vorzudringen, ohne eine eindeutige Spur zu hinterlassen?
	Die Spur führt Kommissar Holler zum nahegelegenen Raumfahrt-Zentrum, das sich unter anderem mit dem "Unsichtbarmachen" von Fluggeräten beschäftigt. Besagte Technik pflegt über das Gigatron, einer gewaltigen, Gedanken steuernden Maschine, buchstäblich ins Gehirn einzugreifen. Ist also einer der Ingenieure der unsichtbare Täter?
	Man beschließt, mit Hilfe des vom Täter offensichtlich geschickt gehandhabten Gigatrons zurückzuschlagen. Worin besteht seine Schwachstelle?
	Das durch das Gigatron verursachte höchst unangenehme Rauschen und Pfeifen in den Köpfen der Betroffenen verstärkt sich. Illusion und Wirklichkeit gehen ineinander über. Zeit zu handeln und den ganzen Spuk zu beenden...
	Liebe Leserin, lieber Leser, kann man mit oder ohne Maschine die Vorstellungen anderer Leute beeinflussen? Was ist Wirklichkeit, was Illusion? Lesen Sie diesen unterhaltsamen, spannenden Roman, der die Unsichtbarkeit von einer ganz anderen als der gewohnten Seite her darstellt. Dieser Text ist etwas zum Denken. Viel Vergnügen bei der sehr empfehlenswerten Lektüre!

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In der verdienstvollen Edition Bärenklau wurden neben meinen Romanen auch meine über viele Jahre geschriebenen Erzählungen in einer "Werkschau" in 32 Bänden publiziert. Meine Erzählungen wurden früher unter anderem beim Suhrkamp-Verlag, in Zeitschriften wie dem deutschen Omni, Er oder im deutschen Playboy veröffentlicht. Sie wurden auch im Rundfunk verlesen, so im Sender Freies Berlin sowie bei Radio Bremen. Darüber hinaus wurden sie in andere Sprachen wie das Englische, Französische, Spanische, Italienische, Polnische, Griechische, Dänische und Slowenische übersetzt und in deren Bereich veröffentlicht. 
	Ich darf darauf hinweisen, ich habe auch meine Erzählungen immer mit aller Sorgfalt geschrieben. So daß ich für die Fertigstellung einer einzigen Erzählung gewöhnlich wenigstens drei Wochen, doch oftmals viel länger brauchte. Da kürzere Erzählungen oft weniger Beachtung als längere Romane finden, erlaube ich mir, nachfolgend zunächst einige ausgewählte Hinweise auf die Veröffentlichung meiner Erzählungen zu geben (mit Nummer des entsprechenden Bandes in der "Werkschau" der Edition Bärenklau). Anschließend findet man einige Stimmen zu meinen kürzeren Texten (desgleichen mit der Band-Nummer in der "Werkschau").
	Noch ein kleiner Hinweis: Zum Auffinden meiner Romane und meiner Erzählungsbände empfiehlt es sich unter anderem, im Internet einfach meinen Namen einzugeben sowie dem Aufruf der entsprechend bei Amazon angebotenen Bücher zu folgen.

Veröffentlichung meiner Erzählungen (Kurze Auswahl)
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"Die Jagd der Menschenkillerhunde" (Band 11 Werkschau)
	zuerst veröffentlicht in: Deutscher Playboy 2 (1976)
"Die Neuen Menschen (Band 15 Werkschau)
	u.a. Lesung in Radio Bremem II (1981)
"Rachel und Georges" (Band 22 Werkschau)
	zuerst veröffentlicht in: ER 4/1976
"Das schwarze Schiff" (Band 11 Werkschau)
	u.a. Lesung im Sender Freies Berlin (1980)
"Spieglein, Spieglein" (Band 15 Werkschau)
	zuerst veröffentlicht in: Deutsches Omni 1/1985
	Dies ist die meistübersetzte meiner Erzählungen.
"Das Ding, das vom Himmel fiel" (Band 24 Werkschau)
	Dies ist nach Auffassung deutscher Kritiker die beste Erzählung, die ich je geschrieben habe.


Stimmen zu meinen Erzählungen
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Stephen W. Potts über "Die Erforschung des Omega-Planeten": 
"An earnest, entertaining, often fascinating volume, deserving English translation." (in: Science Fiction + Fantasy Book Review, August 1979)
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Jörg Weigand: "Gerd Maximovič: Keineswegs leichte Kost", über die im Suhrkamp-Verlag erschienene Erzählungssammlung "Das Spinnenloch":
"Nicht die Titelgeschichte ... sondern 'Das Ding, das vom Himmel fiel' [Band 24], ist mit Sicherheit die beste Erzählung des Bandes. Darin wird beschrieben, wie ein außerirdisches Ungeheuer im jahre 1502 bei Lorsch am Rhein landet und von einem Trupp mit Sensen und Knüppeln bewaffneter Knechte, Schweinehirten und Mägde eingefangen und den Folkterknechten auf Burg Herrenhausen übereignet wird. Das Ganze ist ein Plädoyer für mehr Menschlichkeit und Tolernaz dem anderen gegenüber, auch wenn jener noch so ungewöhnlich und monströs aussehen mag. - Darüber hinaus fällt gerade an dieser Geschichte auf, daß es dem Autor in einem ungewöhnlich hohen Maße gelungen ist, die Atmosphäre jener mittelalterlichen Vergangenheit einzufangen, wobei die Mischung von lokaler Beschränktheit und subtil ausgespielten Horrorelementen starke Effekte zeitigt." (in: Fantasia 101/102)
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Leserbrief Judy McCrosky über die englische Übersetzung von "Spieglein, Spieglein" [Band 15]: 
"Among my favourite stories was 'Mirror, Mirror' because there are too rarely retellings of fairy tales in science fiction rather than fantasy." (in: Altair 4, 1999)
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Dietrich Wachler über den Band "Das Spinnenloch":
"Die beste und eigenartigste Erzählung des Bandes mit der Überschrift 'Das Ding, das vom Himmel fiel' ist geradezu als eine hommage à Kleist zu bewerten. Das spätmittelterliche Panorama und die Atmosphäre des 'Michael Kohlhaas' werden hier bis ins Detail treffend nachgezeichnet ... Die ... Wirkung dieses erzählerischen Kabinettsstücks liegt ja gerade darin, daß diese Welt blinden Aberglaubens durch die Existenz eines Außerirdischen - eben jenes Dings, das vom Himmel fiel - aus den Fugen gerät." (in: Science Fiction Times 5/1985)
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Thomas Le Blanc über den Autor:
"Noch jung und schwer klassifizierbar, darf doch schon ein Vertreter einer German Fiction genannt werden: Gerd Maximovič. Seine veröffentlichten (Heyne, Fischer, Playboy) und unveröffentlichten Kurzgeschichten zeigen eine neue, ungewohnte SF-Form. Spezifisch deutsch in der Sprache und mit der Handlung auch in der Alten Welt angesiedelt, orientiert sich der Bremer Studienrat nicht an amerikanischen Vorbildern und löst sich vom Herkömmlichen. Teilweise surreal in der Handlung, stellt er Probleme vor, die uns näher sind und uns trotzdem den sense of wonder vermitteln." (in: Deutsche Zeitung 33/1976)
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Armin Möhle über "Der Krieg gegen die Parmanteren" [Band 23] (nachgedruckt in Exodus 20):
"In stilistischer Hinsicht freilich hängt die Story jede andere Kurzgeschichte in der Ausgabe locker ab." (in: Andromeda Nachrichten 214, 2007)
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Heinz J. Galle über die deutsche SF-Bewegung:
"Gerd Maximovič glänzte einst mit vielen guten Stories." (in: MRU 170, 2001)
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Franz Rottensteiner über den Band "SF aus Deutschland. Hrsg. Alpers + Hahn":
"Ähnliches gilt auch für den ehemaligen Fan-Autor Gerd Maximovič, der in letzter Zeit etliche Erfolge als professioneller Autor verzeichenn konnte (Abdrucke im Playboy). 'Die erste Liebe' [Band 27] ist eine Erzählung aus seiner Fan-Zeit und erschien ursprünglich in Pioneer, sie ist gut und sorgfältig geschrieben... man ist sich immer bewußt, daß sich der Autor bemüht, 'schön' und 'literarisch' zu schreiben. Doch schreibt er tatsächlich gut. ... die Computerstory 'Die helfende Hand' [Band 13] ... und da er wirklich eindringlich schreibt, greift einen diese Schilderung an." (in: Quarber Merkur Nr. 39, 1975)
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Winfried Czech über meine Story "Der Job" [Band 28]:
"Gerd Maximovičs 'Der Job' zeichnet sich besonders durch die atmosphärische Dichte aus, in der sie die Geschichte konsequent zu ihrem erschreckenden Ende bringt. Eine Geschichte, bei der besonders die Horror-Fans auf ihre Kosten kommen werden." (in: Deutsches SF-Magazin 7, 1984)
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Franz Rottensteiner über "Eros" (Hrsg. Thomas Le Blanc):
"Gerd Maximovič 'Das Karem-Material' [Band 27], eine der besten Geschichten des Bandes, ist eine Horrorerzählung in Form von Briefen verschiedener Personen, die es im All mit seltsamen Phänomenen zu tun bekommen; das ist sehr dicht und beklemmend geschrieben..." (in: Quarber Merkur 59, 1983)
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Thomas Le Blanc über den Autor:
"... the elite of West German sf. Prominent among them is Gerd Maximovič..." (in: World SF Journal 1, 1987)
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Michael Nagula über den Autor:
"Gerd Maximovič wurde am 29. August 1944 in der Tschechoslowakei geboren, wuchs in Schwäbisch Gmünd auf und studierte Wirtschaftswissenschaften in Saarbrücken. Wie viele seiner Kollegen, kam er vom deutschen SF-Fandom zur Schriftstellerei, und seine ersten Geschichten - die später teilweise in Anthologien und Zeitschriften nachgedruckt wurden - erschienen zunächst in Amateurmagazinen. ... Der Großteil seiner Erzählungen ist stilistisch höchst bemerkenswert und brachte ihm von verschiedener Seite höchstes Lob ein." (in: Ullstein SF Stories 90, 1981)
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Thomas Le Blanc über den Autor:
"Gerd Maximovič ist dagegen einer der wenigen deutschen SF-Autoren, die eine eigenständige Science Fiction schreiben." (in: Darmstädter Echo 10. März 1979)
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Erik Schreiber zu dem bei Lit/ATE erschienenen Band "Moschus No. 1", in seinem Phantastischen Bücherbrief (alle Texte aus dieser Sammlung meiner Erzählungen sind in meiner Werkausgabe der Edition Bärenklau verfügbar):

"14 Zukunftserzählungen von Gerd Maximovic beinhaltet dieser Band. Es beginnt auch gleich humorvoll, als Erfinder und Zeitreisender Mork bei seiner ersten Zeitreise eine Tracht Prügel bekommt für das, was er getan hat, aber nichts davon weiß, weil er es noch nicht getan hat, da er in der entsprechenden Zeit noch nicht war.

MORKS BRÄUTE [in Band 32 'Die Legende vom blauen Planeten'], dieser Einstieg in den Band macht es leicht, dabei zu bleiben, denn man will nicht nur wissen, wie die Erzählung ausgeht, sondern ist neugierig geworden, was die anderen Erzählungen zu bieten haben.

MOSCHUS NO. 1 [in Band 18 'Weltraumnacht'], die titelgebende Geschichte kommt erst später in der Reihenfolge dran, doch sei sie hier hervorgehoben. Wenn man als Chemiker arbeitet und die Düfte dieser Welt herstellt, ist das eine Sache. Eine ganz besondere Sache ist jedoch, DEN Duft herzustellen, auf den alle Frauen fliegen. Mit dem Gedanken viel hilft viel, ist man jedoch der holden Weiblichkeit ausgeliefert.

Bei SCHMIDT RETTET DAS UNIVERSUM [in Band 31 'Hinter den kosmischen Deichen seid ihr sicher'] geht es wiederum um einen Erfinder. Seine Erfindungen sind jetzt nicht besonders großartig zu nennen. Andererseits reichen sie aus, um einem kleinen grünen Wesen namens Rudie, aus Halo 7, Raumfalte 17, den Weg zu ihm zu weisen. Es ist sicherlich ungewöhnlich, auf welche Art und Weise Schmidt das Universum rettet. Aber es gelingt, schließlich konnten wir die Geschichte lesen. Es sei denn, das Universum ist trotzdem untergegangen, und wir haben es nur noch nicht gemerkt.

Eine Erwähnung dieser drei Erzählungen mindert nicht den Wert der anderen. Im Gegenteil, auch die anderen elf sind humvorvoll und voller skurriler Ideen. Sie sind, wie es auf der Rückseite des Buches steht, ergötzlich geschrieben. (In: Fantasia 772e, April 2019; Hrsg. von Fantasia: Gustav Gaisbauer u. Franz Schröpf)

 

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Erik Schreiber zu dem bei Lit/ATE erschienenen Band "Die Neuen Menschen" in seinem Phantastischen Bücherbrief Nr. 670 (Juni 2019) (alle Texte aus dieser Sammlung meiner Erzählungen sind in meiner Werkausgabe der Edition Bärenklau verfügbar):

"... Sollen wir es mal 'hochtrabend' ausdrücken? Gerd Maximovič ist bekannt für die Klarheit der Sprache und einen scharfen psychologischen Realismus, wenn es um die Handlung geht. Diesen Satz hatte ich irgendwann einmal gelesen, aber ich weiß nicht mehr, auf wen es zutraf. Andererseits finde ich, trifft er auch recht gut die Kurzgeschichten von Gerd Maximovič...

Ich las das Buch in kurzer Zeit und empfand es als einen angenehmen Zeitvertreib mit neuen Ideen, die mich selbst wieder auf Ideen brachten. Die Geschichten mögen kurz sein, aber sie sind gut und intensiv geschrieben. Es ist schwer, das Buch niederzulegen, und so war meine Zugfahrt auch schnell verflogen.

Die titelgebende erste Geschichte ["Die neuen Menschen", Werkschau Band 15, Edition Bärenklau] handelt von Menschen, die künstlich erzeugt wurden. Ihr Leben ist nicht lang, da die 'normalen' Menschen sie wieder vernichten lassen. Ein wenig erinnert es an die Erzählung von Ian McEwan, 'Maschinen wie ich', nur mit dem Unterschied, Gerd Maximovič war zuerst da; ein wenig in die gleiche Richtung geht 'Max, die Maschine' [Werkschau Band 16].

'Spieglein, Spieglein' [Werkschau Band 15] geht um eine Weltraumreise, bei der offen bleibt, wer der/die Erzählende ist. Für mich war jedoch klar, es ist das Raumschiff selbst mit seiner Künstlichen Intelligenz.

Dies ist eine lesenswerte Sammlung von Geschichten. Sie deckt alle Arten von SF ab, die ich als Leser mag. Die Sammlung empfehle ich Fans der Phantastik ganz gern." (Erik Schreiber)

 

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Siegfried Breuer über meinen Band mit humoristischen Erzählungen "Moschus No. 1":

	"Ernst Jünger sagte einst, daß in dem Maß, in dem das Leben mit dem Alter Tiefe und innere Macht gewinnt, es Gold, Schiffe und heitere Ungeheuer mit sich führt. Den Erzählungsband 'Moschus No. 1' kann man getrost als ein solches heiteres Ungeheuer bezeichnen. Gerd Maximovics skurrile Märchen sind voll von Absonderlichkeiten jedweder Art und würden sich mit Händen und Füßen sträuben, wollte man sie in eine Genre-Schublade sperren. Wie es Märchen so an sich haben, kann man sie mit Logik nicht fassen, sie entziehen sich jedem Versuch einer Analyse. Maximovic hat viel von seiner Lebenserfahrung in dieses Buch einfließen lassen, das sich am ehesten (und doch wieder nicht) mit Stanislaw Lems 'Robotermärchen' vergleichen läßt. 
	Der Leser hat die Garantie vieler Stunden vergnüglicher Lektüre mit den abgedrehten und surrealen Geschichten um die grünen Aliens im Keller des >Hotels zum Weißen Schwan<, den Erfinder Angelo Tardellini, der das titelgebende Parfüm >Moschus No. 1< [Band 18] erschafft, oder den vom Pech verfolgten Dimensionsreisenden Mork. Auch wenn die Zeit dabei wie im Flug vergeht, sollte man nicht dem Drang nachgeben, den Band in einem Zug auszulesen, die einzelnen Geschichten wirken für sich viel eindringlicher - so wie ein Kasten Konfekt, auf einmal genossen, zwar für den Augenblick Befriedigung verschafft, später jedoch mit Bauchschmerzen bezahlt werden muß. Manche der Storys sind von verhaltenem Wortwitz, andere strotzen nur so vor Abenteuern und draller Sinnlichkeit, aber jede hat ihre eigene unverwechselbare Würze." (Google: Gerd Maximovic: epilog buchtips M)

Viele Grüße,
Gerd Maximovič