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Rainer Eisfeld
Die Zukunft in der Tasche
Science Fiction und SF-Fandom in der Bundesrepublik — Die Pionierjahre 1955-1960
Broschüre (2. durchgesehene Auflage), 216 S., 54 Abb., davon 12 in Farbe, Quellen- und Literaturverzeichnis, Personenregister
25,00 € ISBN 978-3-940679-11-6

Rainer Eisfeld
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Inhalt
Auszug aus der Einleitung
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Prof. Dr. Rainer Eisfeld heute ...
... und 1958 (re.) mit Hugo Gernsback

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Rainer Eisfeld

Rainer Eisfeld, Dr. rer. pol., Jahrgang 1941, Professor für Politikwissenschaft an der Universität Osnabrück, wurde 2006 emeritiert. 2002 war er Gastprofessor an der University of Calfornia, Los Angeles (UCLA), 2006–2012 Vorstandsmitglied der International Political Science Association. Seit 1994 gehört er dem Kuratorium der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora an.
Eisfeld begründete die deutschsprachige Ausgabe der Science Fiction Times und übersetzte knapp zwei Dutzend Science-Fiction-Romane (darunter Bücher von Asimov, Brown, Kuttner, Simak, van Vogt und Williamson). 1986–1992 gab er A. E. van Vogts Null–A, Ischer und Expedition der „Space Beagle“ neu heraus (Bibliothek der Science Fiction Literatur, Bände 58, 73, 83), ebenso 1989 Thea von Harbous Frau im Mond (Heyne SF 06/4676). Zu seinen Büchern aus jüngerer Zeit gehören u. a.:
Mondsüchtig. Wernher von Braun und die Geburt der Raumfahrt aus dem Geist der Barbarei (1996/2000/2012);
Political Science and Regime Change in 20th Century Germany (mit M. Th. Greven und H. K. Rupp, 1996);
Als Teenager träumten. Die magischen 50er Jahre (1999);
Marsfieber (mit Wolfgang Jeschke, 2003);
Streitbare Politikwissenschaft (2006);
Die Zukunft in der Tasche (2007);
Political Science in Central-East Europe (Hg., mit Leslie A. Pal, 2010);
Abschied von Weltraumopern (2011);
Radical Approaches to Political Science: Roads Less Traveled (2012).

Fotos: © Copyright Rainer Eisfeld

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Über das Buch

Rainer Eisfeld schildert die Entstehung einer, wie man heute sagen würde, „Subkultur“ – des deutschen Science-Fiction-Fandoms. Er beschreibt die ersten, in vieler Hinsicht prägenden, Jahre des immer noch bestehenden Science-Fiction-Clubs Deutschland, dessen 106. Mitglied er 1955 wurde. Und er berichtet von den literarischen Erzeugnissen, welche die SF-Fans damals lasen.

Inhalt

Einleitung
I.     Keine Experimente? Die Bundesrepublik wird modern!
II.    Utopia statt Billy Jenkins
III.    „Alle Sterne wirst du seh’n – mein Raketenkapitän …“
IV.   Walter Ernsting: „Dafür kämpfe ich! Dafür lebe ich!“
V.    Echternacher Springprozession bei Utopia
VI.   Anne Steul und der ‚Witzcon‘
VII.   Die Häuptlinge sind da – die Indianer bleiben nicht aus
VIII.  Gruppenbild mit Wendelstein: Der erste Urlaubscon
IX.    Auszeichnung oder Verkaufsinstrument? Die Clubsiegel-Debatte
X.     Wolfgang Jeschke proklamiert den „Kalten [Fan-] Krieg“
XI.    Der SFCD floriert, und Pabel bekommt erste Konkurrenz
XII.    Ernsting stellt die Vertrauensfrage
        Bildteil
XIII.   Eine „vergnügliche Sause“: Der Londoner Weltcon
XIV.  “The times they are a-changin’”: Der BIGGERCON
XV.   Kurze Idylle I: Durchbruch auf dem Heft- und Leihbuchmarkt
XVI.   Kurze Idylle II: Die „größte Buch- und Interessengemeinschaft der Welt ...“
XVII.  Scheer, Ernsting, Rohr: Jedem „Promi“ seinen Club
XVIII. Vom EUROCON zur „Entmaterialisierung“ des SFCE
XIX.   EUROTOPIA: Erfüllter Traum der Fans?
XX.    Epilog
Quellen- und Literaturverzeichnis
Personenregister

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Auszug aus der Einleitung

Mitte der 50er Jahre begannen Heranwachsende, erstmals seit der Gründung der Bundesrepublik gegen autoritäre Kontrollansprüche von Elternhaus, Schule, Behörden aufzubegehren. Die Teenager – nicht länger Buben oder Backfische - tasteten nach neuen Maßstäben, nach anderen Werten. Importe aus den USA, von Rock’n’Roll bis Science Fiction, stießen unter ihnen auf besondere Resonanz.
     Optimistisch-zukunftsgewisser Glaube an den technischen Fortschritt lieferte der neuen, „modernen“ Orientierung eine wichtige Stütze. Amerikanische Science Fiction-Romane, übersetzt an den Kiosken erhältlich, popularisierten diese dynamische, allem Mief und Muff abholde Welt. Sie wurden schnell beliebt. Regelrecht als „Feeling aus Rockmusik und Raumschiff Enterprise" ist das neue Lebensgefühl beschrieben worden, das unwiderstehlich zu grassieren begann. Wer Science Fiction las, konnte überzeugt sein, die Zukunft in der Tasche zu tragen.
     Dieses Buch schildert die Entstehung einer, wie man heute sagen würde, „Subkultur“ - des deutschen Science Fiction Fandoms. Es beschreibt die ersten, in vieler Hinsicht prägenden, Jahre des immer noch bestehenden Science Fiction Clubs Deutschland, und es berichtet von den literarischen Erzeugnissen, welche die SF-Fans damals lasen.
     Seine versteckte Leitfrage könnte lauten: Was wäre alles nicht passiert, hätte ein Redakteur namens Walter Ernsting, der gerade seine ersten schriftstellerischen Gehversuche unternahm, sich 1955 nicht in den Kopf gesetzt, einen Club namens SFCD zu gründen und damit dem Fandom in der BRD zur Geburt zu verhelfen?
     Nicht stattgefunden hätte zum Beispiel ein Jahr darauf jenes spätsommerliche Urlaubstreffen von Science Fiction-Fans in einem (längst nicht mehr existenten) oberbayrischen Dorf namens Dorf bei Bayrischzell, angeregt natürlich von Ernsting. Höhepunkt, im buchstäblichen Sinn des Wortes, sollte ein Aufstieg zum Wendelstein-Observatorium (1830 m) bilden. Schließlich befand sich der Mars 1956 ganze 0,379 Astronomische Einheiten von der Erde entfernt, und wer sich die Mühe des Aufstiegs gemacht hatte, konnte durchs Teleskop Augenkontakt mit dem 58 Millionen km „nahen" Planeten aufnehmen.
     Wichtiger noch als der Aufstieg aber sollte für mich der Abstieg werden. Wäre ich nicht am nächsten Tag bei Nieselregen und Nebel mit Walter Ernsting zusammen den Wendelstein wieder hinuntergeklettert, wäre ein Teil meines Lebens anders verlaufen.
     Zweieinhalb Jahre nach jener Kraxelei trennte mein Weg im SF-Fandom sich - nicht ohne beiderseitige Enttäuschung - von dem Ernstings. Wiederum ein Jahr darauf verließ ich auch den SFCD. Mein Abitur hatte ich bereits hinter mir. Nun begann ich Volkswirtschaft und Politologie zu studieren, promovierte, wurde 1974 als Professor für Politikwissenschaft an die neu gegründete Universität Osnabrück berufen. Ende der 80er Jahre - ich arbeitete über das Thema „Wissenschaftliche Verantwortung unter dem NS-Regime" - fiel mir der Kontrast auf zwischen Walter Dornbergers V 2 - Der Schuß ins Weltall und den Erinnerungen Albert Speers, in denen sich ein ausführlicher Abschnitt findet über die Serienfertigung der 'Vergeltungswaffe' durch KZ-Häftlinge des Lagers Mittelbau-Dora unter „unmenschlichen Bedingungen" (Speer). Dornberger dagegen ließ mit keiner Silbe erkennen, daß Zwangsarbeit die V 2-Produktion in Gang gehalten hatte. Auch das Wort „Konzentrationslager" tauchte nirgends auf.
     Die Diskrepanz zwischen beiden Schilderungen weckte Fragen, denen ich in deutschen und amerikanischen Archiven nachging. Das erste Ergebnis war ein Aufsatz über die aktive, keineswegs nur passive Verwicklung der Raketenpioniere um Wernher von Braun in das NS-Zwangsarbeitsprogramm. Folge nach der deutschen Wiedervereinigung: Meine Berufung in das neu gebildete Kuratorium der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora bei Nordhausen. Kontakte mit überlebenden Häftlingen, mit anderen Wissenschaftlern, weitere archivalische Forschun-gen mündeten schließlich in das Buch Mondsüchtig. Wernher von Braun und die Geburt der Raumfahrt aus dem Geist der Barbarei, das bei Rowohlt erschien. Es wurde breit besprochen - von der Zeit bis zur FAZ, von der Süddeutschen bis zur Neuen Zürcher Zeitung - und 1997 von der Jury der Zeitschrift Bild der Wissenschaft als eines der Wissenschaftsbücher des Jahres ausgezeichnet.
     Hätte ich mich als Sozialwissenschaftler einem - auf den ersten Blick jedenfalls - so stark technikgeschichtlichen Thema zugewendet ohne frühe Bekanntschaft mit Science Fiction und Raumfahrt? Eher unwahrscheinlich. Hätte ich mich mit Raketenentwicklung, mit Peene-münde, mit Wernher von Braun befaßt, ohne daß Walter Ernsting meinen ersten Enthusiasmus bestärkt, mir im SFCD-Fanzine Andromeda die „Wissenschaftliche Redaktion" übertragen hätte? Stark zu bezweifeln.
     Damit einmal gegebene Impulse weiterwirken, bedarf es nicht unbedingt der fortdauernden Identifizierung mit demjenigen, von dem man inspiriert wurde. Wolfgang Jeschke, Ronald Hahn, Hans Joachim Alpers, Werner Fuchs, Franz Rottensteiner, die Science Fiction in (West-) Deutschland während der 70er und 80er Jahre „gemacht" haben, besaßen allesamt ein eher distanziertes Verhältnis zu Ernsting. Sein Anstoß aber hatte sie inspiriert, und sei es zur kritischen Auseinandersetzung.
     Ich widme dieses Buch Kurt Hertwig, dem ersten SFCD-Mitglied (Nr. 43) aus der DDR. In der zweiten Ausgabe des Clubmagazins Andromeda stand unter einem Leserbrief lediglich sein Vorname, also „Kurt“, mit dem Zusatz „Ein Fan aus der Ostzone" (vgl. Kap. III). Die Vorsicht erwies sich als angebracht: Im SED-Staat sollte es noch lange dauern, bis man hinter Science Fiction nicht bloß psychologische Kriegsführung westlicher Wall Street-Lakaien witterte. Seinen Enthusiasmus bezahlte Kurt Hertwig 1959 mit der Verurteilung zu vier Monaten Gefängnis - weil er „verbotenes Schriftgut" besaß. Im Kalten Krieg ging eben nichts über ein konsequent gepflegtes Feindbild. Für Kurt Hertwig, und nicht nur für ihn, hatte das böse Folgen ...

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Personenregister

Der im Text durchweg erwähnte Name Walter Ernstings sowie der Name des Verfassers wurden nicht aufgenommen. SF-Autoren wurden nur genannt, sofern sie entweder eine Rolle im Fandom spielten, öfter im Text auftauchen oder eingehender behandelt wurden. Pseudonyme wurden im Text, nicht aber im Register berücksichtigt.

Achenbach, Gert 178ff.
Ackerman, Forrest J. 14, 18, 33f., 36, 54, 79f., 90, 136ff., 140, 146, 157, 177, 186, 189
Adamski, George 26, 55
Adenauer, Konrad 18
Aldiss, Brian W. 23, 84, 136f., 150, 197
Alex, Manfred 155
Alpers, Hans Joachim 9, 23, 27, 208
Amery, Carl 186
Andersen, Niels 45, 199
Anderson, Poul 57, 72, 148, 150, 152, 173
Anton, Uwe 186
Arenz, Heinrich 156, 197
Asimov, Isaac 12, 30, 31f., 36, 56, 72, 74, 79ff., 147, 152, 156, 168, 169, 184, 190

Bade, Anna-Maria 141
Ballard, J. G. 135
Bardot, Brigitte 12, 191
Barber, Chris 133
Barjavel, René 184, 190
Benâtre, Michel 184
Benford, Gregory 26f., 40, 41
Benford, Jim 26, 40
Bentcliffe, Eric 42, 137, 158f., 184
Bernhardt, Kurt 22, 49, 50, 144, 147, 173
Berry, Chuck 55
Biege, Karl Heinz 44
Bingenheimer, Heinz 22, 40, 52f., 57, 59ff., 62, 68, 72, 86, 90, 92, 95f., 138, 141ff., 148, 152, 167, 168, 179, 197
Bingenheimer, Rolf 143
Blaisdell, Paul 54
Blatzheim, Hans Herbert 92
Blüm, Burkhard 207
Böttcher, Hans-Ulrich 186
Braeg , Dieter 176, 181, 197, 199
Brand, Kurt 159, 179
Braun > von Braun
Breidenbruch, Jürgen 179
Breivogel, Wolfgang 166, 168
Bruck, Herbert Johannes 26, 43
Bulmer, H. K. 34, 84, 135, 137
Bulmer, Pamela 135

Calixte, Hervé 184, 186
Campbell, Herbert J. 29, 38, 137
Campbell, John W. 12, 13, 30, 49, 72, 80, 133, 137, 150
Camus, Albert 12
Carnell, John 135
Caspar, Manfred 65
Chevalier, Jean-Pierre 186
Clarke, Arthur C. 32, 60f., 136, 170, 184
Clarke, Joy 135
Clarke, Vince 135, 137
Claus, Reinhard 87, 94, 159
Cohn-Bendit, Dany 207
Constantine, Eddie 17
Corman, Roger 54
Cortesi, Mario 185
Courts-Mahler, Hedwig 11

Dick, Philip K. 145, 148, 150
Disney, Walt 161
Dominik, Hans 11, 20, 22, 24f., 60, 62
Dornberger, Walter 8, 160
Duensing, Jürgen 43, 45f., 47, 85, 141

Ebert, Rose 90, 91
Ehrig, Heinz Jürgen 43, 155
Eisenhower, Dwight D. 17, 89
Erler, Fritz 88
Ernsting, Waltraud 43, 52, 53, 91, 138, 180
Ettl, Franz 43, 154, 156f., 161, 163, 179, 197
Eylmann, Klaus 87, 155, 177ff., 196, 204ff

Fandrich, Günter 94
Fischer, Joschka 207
Fischer, Kai 191
Fort, Charles 136
Francis, Connie 191
Franke, Herbert W. 51, 58, 142, 146, 186, 207
Fries, Heinz 54, 65, 91f., 96, 138, 142f., 161, 163, 189
Fritsch, Adolf 186
Fritz, Alfred 43, 140
Fröhlich, Heinz 85
Fuchs, Werner 9, 186

Galle, Heinz Jürgen 43f., 53f., 85, 179, 205
Gallet, Georges H. 31f.
Gartmann, Heinz 165, 175
Gentsch, Hans 144, 16, 187
Gernsback, Hugo 22f., 147, 159, 183, 185
Gold, Horace L. 145
Goldstein, Felix-Lothar 179
Gosejacob, Rüdiger 44f., 90, 159
Grade, Thea 85, 141, 166, 179, 204f.
Grasmück, Jürgen 43, 46f., 50, 65, 141, 189
Grundberger, Karl Ludwig 191f.
Günther, Gotthard 12f., 23, 30ff.

Hahn, Ronald M. 9
Hahn, Otto 87
Häußler, Herbert 189
Haley, Bill 54f.
Hantelmann, Jürgen 179
Heide, Harry F. 140, 142, 145f.
Heinecke, Lothar 45, 94, 145f., 151f.
Heinlein, Robert A. 18, 24, 31f., 36, 60, 75f., 79ff., 184
Heisenberg, Werner 87
Helmke, Jochen 44
Herkenrath, Paul 179
Herold, Ted 191
Hertwig, Kurt 9, 26
Hetsch, Rudolf 44, 85
Howland, Chris 34
Hulsch, Ernst Walter 43, 45, 54, 85, 141

Illert, Rolf 92f., 173, 186f., 189

Jansen, Jan 32, 40, 79
Jeschke, Wolfgang 9, 13, 43, 54, 70ff., 75f., 78f., 85, 90ff., 93ff., 140, 149, 154, 186, 206
Johnson, Lyndon B. 207
Jürgens, Curd 161
Jungk, Robert 12, 88

Kästner, Erich 11
Kahl, Hans H. 187
Kennedy, John F. 207
Keyhoe, Donald A. 19
Kleinmair, Waldemar 44
Klemm, Helmut 204
Klüpfel, Gary 154
Kneale, Nigel 139
Kneifel, Hans 47f.
Knight, Damon 30
Koch, Elisabeth 56, 156, 179, 187, 189, 192f.
Koch, Richard 198, 201, 203
Köllmann, Udo 44, 90, 159
Kostrewa, Kurt 159
Kowalke, Wolfgang 43f., 65, 87, 154, 179
Kraus, Peter 191
Kressler, Harald 177f., 197, 200f.
Kumming, Waldemar 43, 54, 65, 154, 156, 197, 202f.
Kurz, Karlheinz 43, 46, 85
Kwiat, Mario 43f., 174, 179

Laßwitz, Kurd 21f., 148, 185ff.
Lenz, Ehrenfried 54, 94, 155, 174, 179
Ley, Willy 66, 90, 145
Lima, Joel 184
Little Richard 55
Lyttelton, Humphrey 133

Mährlein, Gottlieb 43, 45, 179, 197, 201
Mann, Jürgen 197
Margeit, Horst 155, 179
Mastroianni, Marcello 32
Mathys, Peter 187, 198f.
Maximovic, Gerd 208
Mayer, Horst 197
McCarthy, Joseph 89
Melhardt, Axel 43, 197, 201, 206
Michael, Peer 82, 83
Miehe, Ulf 35, 43, 87, 179, 197, 201
Molthof, Jürgen 154
Monicelli, Giorgio 32
Monicelli, Mario 32
Moorcock, Michael 136
Moskowitz, Sam 135, 137
Müller, Paul Alfred 60, 186f., 198
Müller-Reymann, Werner 163, 191

Nachazel, Friedrich 198
Noga, Peter 13, 43, 54, 69f., 73f., 76ff., 79f., 90, 92ff., 95, 140, 206
Nolte, Edgar 45, 54, 90f., 161, 176, 179, 197, 201
Nowak, Jürgen 44f., 67f., 73, 90, 159, 202

Oehler, Günter 177, 189
Ohmacht, Guntram 40, 45, 54, 65, 161, 179, 185, 197

Pabel, Erich 95
Paech, Karl Ernst 179f., 194, 201
Page, Norvell W. 37, 49
Parr, Julian 18, 32, 34, 36, 40ff., 45, 53f., 90, 133, 142f., 155f., 159, 179, 195, 197
Pauling, Linus 88
Pedrazza, Augusto 82
Peters, Volkhard 56
Pilotin, Michel 31f.
Plessner, Helmuth 30
Poesse, Ernst-August 179
Pohlmeyer, Dieter 177
Pradel, Karl Heinz 45, 54, 85, 166, 174, 179
Pradel, Poul 186, 202
Preil, Peter 73f., 79, 140
Presley, Elvis 12, 55, 135
Prittmann, Wolfgang 92f.
Puttkamer > von Puttkamer

Raguse, Siegfried 155
Rapp, Hans Joachim 179
Reinecke, Walter 154, 179, 197
Reiss, Hans Jürgen 93f.
Reiss, Heinz Dieter 43, 73, 90ff, 93f.
Rentsch, Edmund 199
Rhine, Joseph Banks 84
Richter, Ernst H. 11, 40, 43, 52, 54, 59f., 62, 64f., 67, 72f., 82, 84, 91, 142f., 159
Richter, Heinrich 54, 198f.
Richter, Margret 159
Riffel, Hannes 154
Roecken, Kurt Walter 34f.
Rohr, Wolf Detlef 20, 37, 40f., 43, 52ff., 54, 59, 62ff., 67ff., 72ff., 82ff., 91, 142f., 149, 153, 156ff., 162ff., 167f., 171ff., 174ff., 179ff., 189, 191ff., 195
Rosenthal, Erich Rudolf 13
Rottensteiner, Franz 9, 50, 189f., 205, 207
Rudat, Richard Johannes 24f., 61
Rump, Gerhard 155
Ruprecht, Manfred 179
Russell, Eric Frank 136, 145

Saint-Exupéry, Antoine de 13
Sänger, Eugen 68, 72, 163
Sasse, Horst 43, 65, 179, 190f.
Schaper, Hans 34
Scheer, Karl Herbert 43, 62, 65, 72ff., 82, 84, 140, 142, 166ff., 169, 170, 173, 179f., 182, 185f., 190, 200, 202
Scheidt > vom Scheidt
Schelwokat, Günter M. 83, 146, 173
Schleicher, Dietmar 44
Schlotz, Roland 187, 189
Schmid, Carlo 88
Schneider, Karl Heinz 179
Schönauer, Ernst 142
Scholz, Winfried 43, 87, 159, 162, 179f., 197f., 203
Schütz, Hans 197f.
Schwagenscheidt, Horst Peter 207f.
Schwonke, Martin 30f.
Scudla, Erwin 157ff., 184, 189
Seitz, Eberhard 150f.
Sica, Vittorio de 32
Sidler, Edi 185
Simmat, Eberhard 93, 179
Slater, Ken 184
Sorgenfrei, Klaus 155, 179
Speer, Albert 8
Spiegl, Walter 33f., 40, 54, 68, 90f., 142, 144, 163, 197
Spillane, Mickey 69
Staats, August 198
Stefen, Rudolf 151
Steinseifer, Dieter 197
Steul, Anne 38ff., 41f., 65, 133, 155, 204f.
Strothkamper, Hermann 205
Struck, Helmut 154, 207
Stuby, Albrecht 208

Taurasi, James 136, 155, 207
Thadewald, Wolfgang 61f., 87, 156, 161, 176, 179f., 197
Tietze, Heinz 48, 198
Tucker, Wilson 36, 39, 146

Unbehaun, Klaus 43, 45, 85, 90, 141

van Vogt, A. E. 29, 31f., 36, 49, 61, 79f., 85, 94, 145ff., 149f., 152, 184
Vendelmans, Dave 42
Versins, Pierre 184, 186f.
Vian, Boris 31
Vogt > van Vogt
Voigt, Heinz 44
Voltz, Willi 43, 63, 80f., 141, 166, 179, 197, 200f.
vom Scheidt, Jürgen 43, 46f., 154
von Braun, Wernher 8, 45, 160ff., 174, 206
von Puttkamer, Bogislav 94
von Puttkamer, Jesco 43, 47ff., 50, 56f., 65, 72, 84f., 94, 140, 145f., 154, 156, 177, 197f., 200f.

Weber, Heinrich 189
Wegmann, Walter 43, 65, 71, 87, 142f., 180, 185, 188, 201
Weigand, Jörg 40, 50, 181
Weir, Arthur 184
White, James 135, 146
Wiedersich, Kurt Werner 154, 189, 197
Williamson, John Stewart 12, 23, 30, 46, 72, 80, 149
Wilson, Charles E. 88
Wilson, William 23
Winterbach, Beinhard 86
Wise, Robert 55
Wolff, Karla 181
Wolfram, Hellmut 47
Wyndham, John 32, 136f.

Zech, Gert 43, 153, 187, 198, 199
Zetzmann, Gerd 141
Ziegert, Burkhard 155
Zwack, Heinz 9

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