Als Roboter noch Roboter waren
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Heinz J. Galle
Als Roboter noch Roboter waren

Ein illustrierter Streifzug durch die Geschichte der Roboter in den populären Medien
Klappenbroschur, 209 Seiten, 143 Abb.

17,50 € — ISBN 978-3-945807-13-2

Inhaltsverzeichnis
Aus dem Vorwort
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Heinz J. Galle, der 1936 geborene bekannte Sammler, Herausgeber und Lexikograph auf dem Gebiet der populären Unterhaltungsliteratur, hat die Ergebnisse seiner langjährigen „Streifzüge durch über 100 Jahre populäre Unterhaltungsliteratur“ in mehreren Büchern und zahlreichen Aufsätzen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht: Nach dem dreibändigen Standardwerk Volksbücher und Heftromane (2. Aufl. 2009) und den Bänden Wie die Science Fiction Deutschland eroberte (2008) und Erinnerungsbuch Erlebte Vergangenheit und gestaltete Zukunft (2009) erschien von ihm zuletzt Die Mobilisierung der Medien (2016)

Im vorliegenden Buch wird versucht, das Auftreten der Roboter im 19. und 20. Jahrhundert übergreifend zu dokumentieren, ausgehend von Zeitschriften und Romanen über Filme und Fernsehserien bis zum Spielzeugbereich, einem hochinteressanten Sektor, der bisher oft nur stiefmütterlich, wenn überhaupt, behandelt wurde. Es ist ein reich illustrierter unterhaltsamer Rückblick auf eine Zeit, in der Roboter noch harmlose „Blechkumpel“ und keine Sanitäts- oder Empfangschef-Roboter waren.
Und schließlich wird in diesem Zusammenhang auch auf die Welt der Sammler von Spielzeugrobotern eingegangen.
 

 

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

1. Roboter - eine erste Annäherung

2. Das Roboter-Zeitalter

3. Die „lustigen Blechkumpel“

4. Morgenröte der Roboter

5. Wie alles begann

6. Roboter in der Science Fiction

7. Roboter im Film
     7.1 Roboter in der Frühzeit des Films
     7.2 Die weibliche Note
     7.3 Serien und B-Filme
     7.4 Im Reich der Fantasy
     7.5 Ambitionierte Film-Roboter
     7.6 Film-Roboter auf hohem Niveau

8. TV-Roboter im Einsatz
     8.1 The Avengers
     8.2 Doctor Who
     8.3 Lost in Space
     8.4 Raumschiff Orion

9. Autonome Traumtänzer

Weiterführende Literatur

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Aus dem Vorwort

Im vorliegenden Werk wird versucht, das Auftreten der Roboter im 19./20. Jahrhundert übergreifend zu dokumentieren, ausgehend von Zeitschriften und Romanen über Filme und Fernsehserien bis zum Spielzeugbereich, einem hochinteressanten Sektor, der bisher oft nur stiefmütterlich, wenn überhaupt, behandelt wurde. Der Zeitraum, der hier dokumentiert werden soll, liegt zwischen dem Ende des 19. Jahrhunderts und den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts, mit gelegentlichen Ausreißern nach hinten und vorn. Diese Begrenzung bedarf einiger Erklärungen:
     Dass der Start im Biedermeierzeitalter erfolgte, ist darauf zurück zu führen, dass in dieser Zeit das Phänomen der Massenkultur entstand. In den Publikationen jener Zeit sind die ersten Hinweise auf Maschinenmenschen anzutreffen. Der Berichtszeitraum konnte aber auch nicht unbegrenzt erweitert werden, da eine gigantische Anzahl von Roboter-Bezügen vorliegt.
     So bestand von vornherein nicht die Absicht, Vollständigkeit anzustreben, und bei einer derartigen Flut von Informationen liegt es auch auf der Hand, dass die Auswahl subjektiv ist. Im „Bermuda-Dreieck“ der alten Romane und Anthologien des utopisch-phantastischen Genres sind mit großer Wahrscheinlichkeit noch viele Entdeckungen mit Bezug auf die Roboterthematik zu machen. Aus Platzgründen  mussten viele Detailbereiche des Roboter-Themas außer Acht gelassen oder doch vernachlässigt werden, insbesondere die Beleuchtung der Literatur und der einschlägigen Filme des ehemaligen Ostblocks, und zwar nicht nur aus Platzgründen, sondern auch einfach deshalb, weil ich mich auf diesem Gebiet nicht sicher fühle, und man sollte eigentlich nur über Themen schreiben, die man beherrscht. Das Gleiche trifft auf den Sektor der Comics zu, obwohl sich bestimmt auf diesem Gebiet interessante Querverbindungen aufgetan hätten. Auch spezielle Roboter-Bezüge im Bereich der Brettspiele, Kalender, Aufstellfiguren, ja selbst der Musik, mussten entfallen. Ungeachtet dieser bedauerlichen, aus meiner Sicht nicht zu vermeidenden Einschränkungen soll versucht werden, unterhaltend zu informieren, ohne dabei belehrend zu wirken..

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