Kurd Laßwitz – Bibliografie
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Einbanddeckel

Rudi Schweikert · (Abt. III Bd. 1)
Kurd Laßwitz – Eine illustrierte Bibliografie seiner Werke
Chronologische Bibliografie, systematisch-alphabetisches mehrteiliges Register, Zeitschriftenverzeichnis, Anhang.
Hardcover (laminierter Pappband, Kapitalband, Lesebändchen),
279 Seiten, 341 Abb. (davon 156 farbig) auf 116 Bildtafeln
35,00 € — ISBN 978-3-940679-39-0

Über Rudi Schweikert im ‚Mannheimer Morgen“ (mit Bild)
Über Rudi Schweikert in „Wikipedia“
Über das Buch
Musterseiten

Inhaltsverzeichnis

Vorbemerkungen des Verlegers
Vorbemerkungen des Verfassers

Teil 1 - Bibliografie der veröffentlichten Werke
1. Erläuterungen
2. Chronologisches Verzeichnis
    Anhang: Texte von Kurd Laßwitz in anderen Medien
3.Systematisch-alphabetisches Titelregister
    3.1 Utopisch-phantastische Romane und Erzählungen, Märchen
    3.2 Humoristische und sonstige Erzählungen, Dramen, Grotesken
    3.3 Scherzlieder und -gedichte, Witze, Anekdoten
    3.4 Sonstige Gedichte
    3.5 Sachbücher, Vorträge, Aufsätze, Essays
    3.6 Rezensionen
    3.7 Autorreferate, Selbstanzeigen, Stellungnahmen, Erklärungen u. a.
    3.8 Editionen
    3.9 Übersetzungen
4. Periodika mit Beiträgen von Kurd Laßwitz

Teil 2 - Abbildungen
Erläuterungen
Farbabbildungen (185)
Schwarzweißabbildungen (156)

Teil 3 - Die Kollektion Lasswitz
Erläuterungen
Abteilung I: Romane, Erzählungen, Gedichte
Abteilung II: Sachbücher, Vorträge, Aufsätze

Über das Buch

Kurd Laßwitz (1848–1910), langjähriger Gymnasialprofessor in Gotha, war seit Ende der 1860er Jahre bis zu seinem Tode schriftstellerisch tätig. Neben bedeutenden naturwissenschaftlichen und philosophischen Schriften (insbesondere über die Geschichte der Atomistik, die Arbeiten Immanuel Kants und Gustav Theodor Fechners) und zahlreichen Essays verfasste er vor allem „moderne Märchen“, Romane, Novellen und Kurzgeschichten, die man heute rückblickend als „Science Fiction“, als überwiegend anspruchsvolle spekulative Erzählliteratur bezeichnen kann. Vor allem wegen seines eindrucksvollen umfangreichen Romans Auf zwei Planeten (1897) wird Laßwitz heute vielfach als „Vater der deutschen Science Fiction“ bezeichnet.

Das hier vorliegende Verzeichnis der veröffentlichten Texte von Kurd Laßwitz umfasst den Zeitraum von 1868 bis 2010, dem Jahr seines 100. Todestages. Mit weit über 500 Einträgen und über 330 Abbildungen dokumentiert diese Bibliografie das Schaffen von Kurd Laßwitz in seinem ganzen Umfang, zeigt die vielfältigen Talente und publizistischen Leistungen dieses Dichters und Gelehrten ebenso wie die internationale Verbreitung seiner Werke in über zehn Sprachen.

Die chronologisch angelegte Bibliografie wird durch zahlreiche Register erschlossen, sodass den Benutzern dieses Verzeichnisses ein optimaler Zugang zu den geistigen Welten des renommierten Wissenschaftlers und ideenreichen Erzählers Kurd Laßwitz geboten wird.

Die umfangreichen Bildteile in Farbe und Schwarz-Weiß geben einen genauen Überblick insbesondere über die zahlreichen Einbandvarianten der bis 1928 erschienenen Bücher von Kurd Laßwitz.

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Unten: Bericht über Rudi Schweikert im „Mannheimer Morgen“ vom 15.12.2010

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